25 Jahre SOU

Veranschlagte Kosten laufen aus dem Ruder, der gewünschte Funktionalitätsumfang ist nicht gewährleistet, der Absatz wird durch fehlende korrekte Lagerdaten beeinträchtigt – für mittelständische Unternehmen ist diese Entwicklung einer Investition in ein ERP-System das absolute Horrorszenario und in zahlreichen Fällen ein Grund für den vielzitierten Investitionstau. Dabei lässt sich der „worst case“ vermeiden, achtet man von Beginn an auf folgende entscheidende Faktoren: bei der Auswahl einer ERP-Software und des entsprechenden Implementierungspartners genau zu definieren, wie die Lösung aufgebaut sein sollte, was sie können muss und wie viel Know-how bei höchstmöglicher Zukunftssicherheit der Anbieter vorweisen kann.

Es gilt wie schon in der Schule, dass derjenige die besten Ergebnisse erzielt, der am besten vorbereitet ist und seine Hausaufgaben macht. Unterstützt von fachkundigen Beratern eines erfahrenen IT-Anbieters müssen Anforderungen und Ziele vorab möglichst präzise definiert werden, nachfolgend sind klare Verantwortlichkeiten während der einzelnen Projektphasen festzulegen, außerdem die späteren Nutzer einzubeziehen und mit der neuen Lösung vertraut zu machen, um die Akzeptanz von Beginn an zu gewährleisten. Mit den wichtigsten Faktor – zumal wenn das gewählte System äußerst komplex aufgebaut ist, um alle Anforderungen optimal abbilden zu können – stellt eine durchgängige Projektplanung dar, über die sich auch Abweichungen im Verlauf flexibel managen lassen.

Beste Beratung durch einen kompetenten, erfahrenen IT-Partner und zwar von den ersten Überlegungen an lautet daher die Devise, um ein ERP-System erfolgreich zu implementieren – mit 25 Jahren Markt-Know-how und seiner branchenunabhängig und flexibel einsetzbaren ERP-Lösung sou·matrixx ist SOU hier erste Wahl.

>> Mehr zu sou·matrixx unter www.sou.de/erp