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ERP-Einführung: An die Mitarbeiter denken

Niemand mag es, wenn über seinen Kopf hinweg Dinge „einfach so“ angeordnet und umgesetzt werden – dies gilt gerade bei der Einführung einer ERP-Software im Unternehmen als probatem Mittel für eine nachhaltige(re) Effizienzsteigerung gerade auch im Kontext der Digitalisierung.

Nichtsdestotrotz ist selbstverständlich klar, dass die Entscheidung zur Implementierung einer solchen umfassenden IT-Lösung wie einem ERP-System in den Händen der Unternehmensleitung liegen muss. Im Idealfall kann sie dabei auf die Expertise ihrer IT-Leitung vertrauen, wenngleich dies in kleineren und oft auch mittelständischen Unternehmen – im Gegensatz zu größeren Organisationen und naturgemäß Großkonzernen – oft eine Ein-Mann- oder eher kleine Abteilung ist.

Um die Voraussetzung für eine möglichst hohe Akzeptanz der neuen, in so manchem Fall gar ersten ERP-Lösung zu schaffen, sollten die künftigen User von Beginn an eingebunden werden. Schon bei der Bestandsaufnahme der später IT-seitig abzubildenden Prozesse können sie aus ihren bisherigen Aufgaben im Tagesgeschäft hergeleitet wertvolle Impulse geben. Dies nimmt vielfach schon einmal den Skeptikern bzw. all jenen den Wind aus den Segeln, die sich per „Das haben wir aber doch immer so gemacht“ oder wahlweise „Das haben wir noch nie so gemacht“ gegen eine Softwareumstellung sträuben. Ein entsprechend funktionsstarkes ERP-System unterstützt naturgemäß diese Vorgehensweise, wenn sich die Wunschanwendungen komfortabel einbinden lassen.

Auch der Angst davor, durch mehr Automatisierung schlichtweg Arbeitsplätze einsparen zu wollen, müssen Entscheider von Beginn an proaktiv entgegentreten. Wichtig sind hier frühzeitige Informationen zu den Vorteilen durch den ERP-Einsatz, wie etwa die Möglichkeit eines flexibleren und ortsunabhängigeren Arbeitens. Dank der automatisierten Abbildung eintöniger Aufgaben können die Anwender zudem deutlich mehr anspruchsvollere, spannendere und teilweise ganz neue Tätigkeiten ausüben.

Vor diesem Hintergrund legt SOU stets großen Wert auf eine gründliche Bestandsaufnahme der Unternehmens- und IT-Situation im Vorfeld einer IT-Investition. Nach einer gemeinsamen Erarbeitung der Aufgaben, Ziele sowie der zu erwartenden Ergebnisse vereinen sich Beratung, Anwendungen und Schulungen so zu einem ganzheitlichen, schlüssigen und effektiven Gesamtkonzept, das alle Beteiligten einschließt. Damit ist der beste Grundstein gelegt für ein erfolgreiches und gewinnbringendes Arbeiten mit sou.matrixx.

>> mehr dazu unter https://www.sou.de/8-schritte/

Die Presse berichtet

Line-of.biz Gesetzeskonforme Personalzeiterfassung kombiniert mit Transparenz +++ Im Mai 2019 hat Europäischen Gerichtshofs (EuGH) ein vielbeachtetes Urteil verkündet: Demzufolge sind alle Arbeitgeber in der EU dazu verpflichtet, die Arbeitszeiten ihrer Mitarbeiter mithilfe von geeigneten Systemen zu dokumentieren. Für die transparente Erfassung von Personalzeiten wie auch deren komfortable Planung und Steuerung bietet der ERP-Hersteller SOU mit […]

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ERP-Spezialist SOU bietet voll integriertes Zeitwirtschaftssystem in seiner ERP-Lösung sou.matrixx als bedienerfreundliches Modul zur Planung, Erfassung und Steuerung von Personalzeiten wie Betriebsdaten mit automatisierter Datenübertragung in Echtzeit   Schwetzingen und Dresden, 15. August 2019. Mit dem im Mai 2019 verkündeten Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) sind alle Arbeitgeber in der EU künftig dazu verpflichtet, die […]