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Fern von Plantafel und Excel: Optimale Planung für Fertigungsunternehmen

So mancher mag sich noch an Zeiten erinnern, in denen die Fertigungsplanung in produzierenden Unternehmen mittels Hin- und Herschieben bunter Kärtchen auf einer zumeist überdimensionalen Plantafel im Büro des verantwortlichen Mitarbeiters stattfand – ungeachtet der damals bereits oft zahlreichen Variationsmöglichkeiten.

Der Umstieg auf Excel-Tabellen zur Planung der Produktionsprozesse war vielerorts schon eine echte Verbesserung. Die Anforderungen an die Fertiger wachsen jedoch kontinuierlich aufgrund der steigenden Vielfalt von Bearbeitungsverfahren, Werkzeugen und eingesetzten Werkstoffen. Von Kundenseite werden immer höhere Ansprüche an Qualität gestellt, die Produkte sollen natürlich nur kurze Lieferzeiten haben und dies – selbstverständlich – auch noch zu möglichst günstigen Preisen. Frei nach dem Motto: Bei Amazon kommt privat bestellte Ware schließlich binnen 24 Stunden, warum sollte das im gewerblichen Umfeld nicht auch möglich sein?

Die zunehmende Komplexität ihrer Aufgabengebiete weiterhin lediglich via Excel abzubilden, stellt Planer daher vor große Herausforderungen. So gestaltet sich in vielen Fertigungsbranchen – zu nennen wären hier beispielsweise der Werkzeugbau oder die kunststoffverarbeitende Industrie – die Fertigungsplanung ohnehin besonders schwierig, da sehr viele Abhängigkeiten bestehen und ein einziger Eingriff in einem Teilgebiet Auswirkungen in einem ganz anderen Bereich nach sich ziehen kann. Als Kapazitätsträger müssen dann nicht nur die Maschine am Arbeitsplatz, sondern ebenso Werkzeuge und unter Umständen das bedienende Personal betrachtet werden. Durch die enge Verzahnung der Prozesse untereinander entstehen komplexe Abhängigkeiten, die auch von einem erfahrenen Planer ohne ein spezialisiertes Planungswerkzeug kaum noch in vollem Umfang, schlimmstenfalls gar nicht mehr zu erfassen sind.

sou.matrixx_Fertigung bietet vor diesem Hintergrund mit seinem umfassenden Funktionalitätsspektrum ein leitungsstarkes System, das den gesamten Fertigungsprozess durchgängig unterstützt und transparent abbildet mit optimaler Ressourcenplanung und detaillierter Kalkulation. Auf diese Weise ist es den Fertigungsunternehmen möglich, in der Produktion stets hohen Qualitätsstandards zu genügen und dies mit kurzen Lieferzeiten sowie wirtschaftlichen Preisen.

>> mehr dazu unter https://www.sou.de/erp/fertigung/

Zeiterfassungssysteme: Deutschland mit Aufholbedarf

Arbeitgeber sind zur Dokumentation ihrer Zeitwirtschaft verpflichtet: Dieses Urteil hat der Europäische Gerichtshof im Mai 2019 gefällt. Allerdings hat das Urteil hierzulande – noch – keine direkten Auswirkungen, denn es handelt sich um eine Anweisung an die einzelnen EU-Mitgliedsstaaten zur Umsetzung in nationales Recht. Erfahrungsgemäß nimmt dies jedoch einige Zeit in Anspruch. Zum jetzigen Stand […]

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TEMPLET vertraut in Sachen ERP auf sou.matrixx

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