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Industrie 4.0: ERP als zentraler Taktgeber

„Nicht anfassen!“ heißt es vielerorts in den Unternehmen, wenn es um die bestehende IT-Umgebung geht – zumindest solange alles läuft. Schwieriger wird es natürlich, wenn es hier und da öfter mal hakt oder gar das Tagesgeschäft zunehmend unter fehlender Funktionalität leidet. Und schließlich: Das Thema Industrie 4.0 spielt eine entscheidende Rolle, wenn auch für viele vielleicht nicht kurz-, so doch mittelfristig.

Tatsache ist: Wer auf Dauer erfolgreich am Markt agieren will, kommt softwareseitig schlichtweg nicht umhin, neue Anforderungen abzubilden. Wie die aktuelle Trovarit-Studie „ERP in der Praxis“ aufzeigt, gehören dazu etwa die anspruchsvoller werdende Verwaltung und Verarbeitung stetig wachsender Datenflüsse, aber auch der Wunsch nach immer mehr Geschwindigkeit und einer nachhaltigen Sicherung von Daten und Prozessen. All dies ist für ein Unternehmen ohne eine entsprechend leistungsstarke ERP-Lösung nur schwer oder sogar nicht zu schaffen.

Wie die Studie weiterhin erläutert, planen 45 Prozent der rund 2.200 befragten Anwenderunternehmen durchaus Investitionen in ihr Bestands-ERP – allerdings zumeist lediglich in Form einer Erweiterung oder Teilmodernisierung. Grund hierfür sind neben den Kosten für ein neues System das vergleichsweise hohe Anforderungsniveau moderner Lösungen sowie der ebenfalls hohe Aufwand bei der Einführung sowie der späteren Wartung. Und natürlich muss man auch nicht jedem Trend hinterherrennen. An Industrie 4.0 und ebenso dem gesamten Komplex Künstliche Intelligence führt jedoch letztlich kein Weg (mehr) vorbei.

Aktuell noch zögerlichen Unternehmen ist daher bei aller Vorsicht und Kostenbewusstsein anzuraten, den Schritt zu gehen und sich für eine leistungsstarke ERP-Software zu entscheiden, denn deren Vorteile liegen auf der Hand. So bietet sou.matrixx mit technologisch modernsten Features die Möglichkeit, Funktionalitäten für alle Unternehmensbereiche – von Beschaffung über Fertigung, Absatz und Management bis hin zu Rechnungswesen und Personal – modular zusammenzustellen und diese problemlos miteinander zu vernetzen. Auf diese Weise können die Anwender abteilungsübergreifend mit einem einheitlichen Daten-Pool arbeiten, dabei stehen alle Informationen jederzeit auf Knopfdruck bereit und die User profitieren zudem von einheitlichen Workflows. Jetzt und in Zukunft.

>> mehr dazu unter https://www.sou.de/8-schritte/

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