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Kleines Unternehmen ganz groß – per ERP

Fünfhundert Mitarbeiter haben die einen, fünfzehn oder fünfzig die anderen – aber
grundsätzlich gilt: Auch kleinere Unternehmen können durch den Einsatz von ERP
(Enterprise Resource Planning)-Lösungen fehlende personelle Ressourcen kompensieren.
Durch die Automatisierung digital abgebildeter Unternehmensprozesse in Buchhaltung,
Lagerverwaltung oder auch Konstruktion und Fertigung lassen sich nun mal Hände und
Köpfe ersetzen; die Gewerkschaftler unter uns können sich allenfalls mit der dadurch
steigenden Wettbewerbsfähigkeit über den Verlust der entsprechenden Arbeitsplätze
hinwegtrösten. Um jedoch an diesen Punkt zu kommen, ist im Vorlauf immer ein
entsprechender Aufwand erforderlich. Diesen richtig einzuschätzen, gehört zu den
Erfolgsfaktoren eines jeden ERP-Projekts.

Zeit und Geld können gerade kleinere Unternehmen durch den Einsatz von etablierten
Branchenlösungen sparen, die die gängigsten Abläufe bereits mitbringen. Hier gilt: Je mehr man
bereit ist, seine eigenen Vorstellungen und Anforderungen an bestehende Strukturen anzupassen,
desto schlanker gestalten sich die Projekte. Die hohe Kunst des ERP-Softwarehauses liegt darin, im
Zusammenspiel mit dem Anwenderunternehmen genau an den Stellen individuelle Änderungen und
Anpassungen vorzunehmen, wo es dessen Geschäft erfordert – schlank und ohne den Standard zu
weit zu verlassen. Umso einfacher gestalten sich dann in der Regel nämlich auch die ReleaseWechsel.

Modular – flexibel – integriert
Bewährt haben sich modulare Ansätze mit dem großen Vorteil, an zentralen Bereichen wie
Rechnungswesen,
Beschaffung
und Fertigung
einzusteigen und dann schrittweise auf weitere Unternehmensbereiche ausrollen zu können: in
Lagerhaltung und Ersatzteilverwaltung,
Kundenmanagement,
Controlling,
Personalwesen
oder wo auch immer. Und auch wenn das Einbeziehen aller Unternehmensteile und betrieblichen Aufgabenfelder im Sinne einer
Komplettlösung stets das Ziel sein sollte, darf die „Insel ERP-Lösung“ nie den Anschluss zur
Außenwelt verlieren. Schnittstellen und Integrationskonzepte sind in diesem Kontext die dringend
notwendigen Brücken zu internen wie externen Systemen, mit denen ein Austausch (heute oder
morgen) stattfinden soll.

Und die Kosten?
Während vor einigen Jahren die Wahl der Plattform noch wichtiges Kriterium war, spielt dieser Aspekt heute faktisch keine Rolle mehr: Die Plattformunabhängigkeit der Systeme darf heute schlichtweg vorausgesetzt werden. Gerade für kleinere Unternehmen entscheidender sind vorhandene Mietmodelle und sogenannte ASP (Application Service Provider)-Dienstleistungen. Hier findet die Rechenleistung auf externen Servern des Softwarehauses statt, auf die das Anwenderunternehmen per geschützter Internet-Leitung zugreift. Eigene Aufwände und direkte Kosten für Hardwareanschaffung und Administration lassen sich damit genauso umgehen wie notwendige Datensicherungen und die regelmäßige Software-Pflege. Hinzu kommt, dass im Gegensatz zur sonst üblichen Abschreibungspraxis die monatlichen ASP-Gebühren grundsätzlich direkt abgeschrieben werden können.

Der IT-Partner als Zünglein an der Waage
Letztendlich hat das Augenmerk aber auch auf der Zukunftssicherheit von Software und Anbieter zu liegen. Was bringt schon ein gerade erst gestemmtes Einführungsprojekt, wenn schon wenige Jahre danach das Softwarehaus dahinter in Konkurs gerät, aufgekauft wird (meist gleichbedeutend mit dem Auslaufenlassen der Produktlinien) oder seine Systeme nicht mehr pflegt? Hier empfiehlt sich ein genauer Blick auf den Anbieter selbst und wie er aufgestellt ist. Hat man dort seinen Anwendern in den letzten Jahren (und Jahrzehnten) größere Entwicklungssprünge zugemutet oder hat sich die technologische Entwicklung stets stringent und für die Kunden nahtlos vollzogen? Die Erfahrungen anderer Kunden sprechen meist Bände. Über die üblichen, eher marketinggetrieben aufbereiteten Referenzgeschichten hinaus empfiehlt es sich daher wo immer das möglich ist, den direkten Kontakt zu Anwendern zu suchen, die vergleichbar aufgestellt sind.

ERP und E-Commerce als schlagkräftiges Doppel

Eine Binsenweisheit, aber nach wie vor so wahr: Gerade mittelständische Firmen sollten über eine effiziente betriebswirtschaftliche Softwareunterstützung verfügen, um alle aktuellen und zukünftigen Kernbereiche IT-seitig transparent abzubilden. Sie ist der Schlüssel für nachhaltiges Ressourcensparen und um weiterhin wettbewerbsfähig zu bleiben. Dem Vertrieb kommt in diesem Kontext vielerorts eine besondere Rolle zu. Nach wie vor ist […]

INNOWATECH baut in Sachen ERP auf sou.matrixx

Spezialist für Technologien zur Trinkwasserbehandlung und Desinfektionssysteme entscheidet sich für funktionsstarke Geschäftsprozessmanagementsoftware des ERP-Experten SOU   Schwetzingen und Dresden, 05. August 2020. Der ERP (Enterprise Resource Planning)-Spezialist SOU hat erneut seinen Anwenderkreis im Bereich Maschinen- und Anlagenbau erweitert: Künftig managt die in Empfingen ansässige INNOWATECH GmbH ihre Geschäftsprozesse mit sou.matrixx. Die speziell auf mittelständische Anforderungen […]

Flexibel agieren (können) in unsicheren Zeiten

Im Global Business lässt sich nichts mehr auf den rein nationalen Kontext begrenzen. Im Gegenteil wirken sich Einflüsse in einem zunehmend grenzenlos vernetzen Eco-System weitreichend aus. Dabei können die Effekte direkt wie zeitlich versetzt eintreten und auch Interaktionen beobachtet werden. Vor diesem Hintergrund lassen sich die mittel- und langfristigen Konsequenzen der noch immer andauernden COVID-19-Pandemie […]

Die Presse berichtet

blechnet.com Leistungsfähiges ERP-System für mehr Erfolg +++ Mehr Transparenz in den Prozessen, mehr Effizienz in der Auftragsabwicklung und ein optimiertes, zielorientiertes Controlling und Qualitätsmanagement – das alles wollte die Rime GmbH. Dafür greift sie jetzt auf eine Lösung von SOU zurück … https://www.blechnet.com/leistungsfaehiges-erp-system-fuer-mehr-erfolg-a-933470/

30 Jahre SOU