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Im Auftrag der Telekom hat das Handelsblatt Research Institut knapp 1.000 mittelständische Unternehmen unterschiedlichster Branchen befragt, welche Erfahrungen sie mit Digitalisierung gemacht haben. Das Ergebnis: Über 38 Prozent profitieren bereits davon, 30 Prozent bekunden ein ausgeglichenes Verhältnis von Kosten und Nutzen. Noch keinen positiven Effekt vermeldete nur rund jeder fünfte befragte Unternehmensvertreter.

Grundsätzlich versprechen sich die Unternehmen durch die Digitalisierung insbesondere eine Steigerung der eigenen Wettbewerbsposition sowie höhere Gewinne, außerdem einen Zugewinn an Kunden und die Möglichkeit, deren Anfragen in kürzerer Zeit zu bearbeiten. Personaleinsparungen stehen nur für weniger als ein Drittel der Befragten auf der Agenda.

Für mehr als die Hälfte der Unternehmensvertreter steht der Ausbau digitaler Geschäftsprozesse bei den Abläufen im Unternehmen im Fokus, nahezu ebenso viele wünschen sich als Effekt ihrer Digitalisierungsprojekte mehr Produkt- und Servicequalität

Als einen Treiber von Digitalisierungsprojekten beurteilen knapp 38 Prozent die Entwicklung neuer digitaler Produkte bzw. die Weiterentwicklung bereits vorhandener Produkte mithilfe von „smarten“ Komponenten.

Vor diesem Hintergrund überzeugt sou.matrixx als modular aufgebautes ERP-System mit idealen Bedingungen: Die Bereitstellung modernster Funktionalitäten unterstützt die Anwenderunternehmen optimal und kontinuierlich sowohl auf ihrem Weg in die Digitalisierung als auch beim Management der sich anschließenden Prozesse.

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