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Die ab Ende Mai gesetzlich vorgeschriebene Umsetzung der Vorgaben der neuen EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSVGO) in den Unternehmen ist aktuell in aller Munde. In wenigen Monaten, genauer: ab dem 27. November 2018, wird nun auch das sogenannte E-Rechnungsgesetz gemäß den Vorgaben der Richtlinie 2014/55/EU in nationales Recht umgesetzt.

Grundsätzlich gilt, dass E-Rechnungen zahlreiche Vorteile haben. Das E-Invoicing, die elektronische Rechnungsstellung, sorgt gegenüber der papiergebundenen Variante für deutlich schnellere Bearbeitungszyklen, eine bessere Prozesskontrolle und weniger Kosten für Papier, Porto oder auch die Archivierung.

Mit der Umsetzung des E-Rechnungsgesetzes stehen Unternehmen, die beispielsweise mit der öffentlichen Verwaltung zusammenarbeiten, vor der Herausforderung, korrekte elektronische Rechnungen zu erstellen. Dabei wird eine E-Rechnung in einem strukturierten Datensatz erstellt, übermittelt und empfangen, zudem muss sie in einem Format vorliegen, das eine automatische und elektronische Verarbeitung möglich macht. Ein einfaches PDF ist damit keine elektronische Rechnung.

Vor diesem Hintergrund unterstützt sou.matrixx das automatisierte Prozessmanagement im elektronischen Rechnungsverkehr. Die Software ermöglicht es den Unternehmen, gesetzeskonforme, digital signierte Rechnungen komfortabel zu senden und zu empfangen – unter Einhaltung von Compliance-Anforderungen und mit deutlich beschleunigten Buchungszyklen.

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