25 Jahre SOU

Eine aktuelle Studie, für die das Marktforschungsunternehmen Vanson Bourne 1.500 IT-Entscheider und Datenmanager aus 15 Ländern befragt hat – davon 100 aus Deutschland –, bringt es erneut an den Tag: Eine effiziente Datenverwaltung ist unabdingbar, wenn es für Unternehmen darum geht, wettbewerbsfähig zu bleiben.

Nimmt die Suche nach Daten zu viel Zeit in Anspruch, weil ein schneller und effizienter Zugriff nicht möglich ist, sinkt die Produktivität der Mitarbeiter und damit auch die Rentabilität des Unternehmens per se. Dies wirkt sich noch um ein Vielfaches negativer aus angesichts stetig steigender Datenmengen: Werden alle Informationen nicht konsequent an einer zentralen Stelle, in bester Qualität, bedienerfreundlich zu pflegen und einheitlicher, strukturierter Form vorgehalten, umso mehr Zeit für die Suche – und damit im Umkehrschluss bares Geld – ist erforderlich, um im Tagesgeschäft bedarfsgerecht an die benötigten Daten zu gelangen. Ein derart ineffizientes Datenmanagement führt so dazu, dass ein Unternehmen potenzielle Chancen und damit wertvolle Umsatzmöglichkeiten nicht nutzen kann und Betriebskosten steigen.

Es gilt daher ganz im Gegenteil, die gesammelten Daten als wichtigstes digitales Gut im Unternehmen nachhaltig zu pflegen. Auf dieser Grundlage lassen sich nachfolgend fundiertere strategische Entscheidungen treffen, die Fachabteilungen greifen auf eine solide, einheitliche Datenbasis zu und die Kundenzufriedenheit steigt. Letztlich kann sich das ganze Unternehmen so ganz grundsätzlich erfolgreicher am Markt positionieren.

Gefragt sind die entsprechenden Werkzeuge. Ein ERP-System wie sou.matrixx ermöglicht es bereits im Standard, den Fachabteilungen die Unternehmensdaten durchgängig aktuell und in stets homogener Form bereitzustellen. Sie erhalten so einen idealen „Unterbau“ für Analysen und Auswertungen ebenso wie für strategische Planungsprozesse – und damit das Fundament für ein nachhaltig erfolgreiches Agieren am Markt.

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