25 Jahre SOU

Es ist fast schon eine Binsenweisheit: Nicht jedes Produkt, das das Label ‘Made in Germany‘ trägt, hält dieses Versprechen auch zu 100 Prozent. Geht es darum, sich bewusst für eine „heimische“ ERP-Software zu entscheiden, sollten Anwender deshalb genauer hinsehen, um keine (bösen) Überraschungen zu erleben.

Die Entscheidung zur Einführung einer ERP-Lösung im Unternehmen oder der Ablösung einer Bestehenden will wohlüberlegt sein – oft, wenn auch nicht immer, auch aus Kostengründen. Daher ist eine sorgfältige Vorbereitung wichtig: Welche Funktionalitäten werden konkret gebraucht, um sämtliche unternehmensrelevanten Prozesse abzubilden? Welche individuellen Bedürfnisse sind abzubilden, etwa aufgrund branchentypischer Eigenheiten? Idealerweise sollte die neue Software dabei sowohl aktuelle wie künftige Ansprüche abdecken. Für die notwendige Flexibilität bietet sich daher grundsätzlich eine modular aufgebaute ERP-Lösung an, die sich jederzeit individuell erweitern und zuschneiden lässt.

Aber nach welchen Kriterien auswählen? Wenn die Vorarbeit und damit die konkrete Suche nach einem geeigneten IT-Partner mit einer den Anforderungen entsprechenden Lösung abgeschlossen sind, hält so manches Unternehmen ganz bewusst Ausschau nach einer Software „Made in Germany“. Nach wie vor gilt das Label schließlich branchenübergreifend als gleichbedeutend mit bester Qualität aus „deutscher Hand“. Wertbeständigkeit, eine intuitive Systemarchitektur, optimale Produktionsverfahren, stete Innovation und nicht zuletzt ein fachkundiger Kundenservice stehen im Softwarebereich symbolisch für die Erwartungshaltung der Anwender. Kurz gesagt: Anwender versprechen sich von „heimischer“ Software ein hohes Maß an Qualität, Investitionssicherheit und die für ihre Belange besten Resultate und Bedingungen.

Leider jedoch ist nicht überall „Made in Germany“ drin, wo es draufsteht. So hat mancher IT-Anbieter mit Firmensitz in Deutschland die Softwareentwicklung aus Kostengründen schon längst komplett ins Ausland verlagert. Kommt es dann bei der Implementierung zu Problemen und muss nachgearbeitet bzw. zusätzlich programmiert werden, können dadurch teils hohe Folgekosten entstehen. Fallstricke im IT-Service können beispielsweise auch drohen, wenn der Anbieter keinen eigenen Direktvertrieb hat, sondern den Vertrieb ausschließlich über Systemhäuser managt. Diese haben zumeist mehrere Produkte gleichzeitig im Portfolio und verfügen oft nicht über das notwendige Detailwissen bei den einzelnen Lösungen. Ist zusätzlich noch der komplette Support auf Systemhäuser ausgelagert, können die Anwender ebenfalls nicht immer durchgängig auf beste Qualität und vor allem kurze Reaktionszeiten vertrauen.

Will ein Unternehmen absolut sichergehen, muss es also genau hinsehen. Hilfreich ist dabei, nach „Software Made in Germany“ Ausschau zu halten. Mit diesem unabhängigen Siegel vom Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) ist sou.matrixx bereits seit mehreren Jahren zertifiziert. Es garantiert, dass die ERP-Lösung aus dem Hause SOU sowohl in Deutschland entwickelt als auch getestet wurde. Weiterhin sind deutschsprachige Mitarbeiter in Vertrieb, Service, Support und Beratung sowie das Hosting unter Berücksichtigung strengster Datenschutz-Bestimmungen K.o.-Kriterien für eine erfolgreiche Zertifizierung. In diesem Kontext sind für sou.matrixx unter anderem die Benutzeroberfläche, eine kontextsensitive Hilfe und ein integriertes Dokumentenmanagement in deutscher Sprache eine Selbstverständlichkeit.

„Software made in Germany“ gibt den Anwendern die Sicherheit, Qualität und vollumfänglichen Service aus „deutscher Hand“ zu genießen. Dies bedeutet für SOU gleichzeitig auch, ein ebenso hohes Maß an Flexibilität für seine internationalen Kunden zu gewährleisten. sou.matrixx erfüllt den Anspruch der Mehrmandantenfähigkeit sowie einer mehrsprachigen Benutzeroberfläche im Standard. Dadurch ist jeder Anwender in jeder Sprache und an jedem Ort der Welt in der Lage, sou.matrixx schnell und intuitiv in seinen Arbeitsalltag zu integrieren; zudem ist das SOU-Team der englischen Sprache mächtig. Und schließlich können sich die Anwender – Stichwort Investitionssicherheit – darauf verlassen, dass ihr System kontinuierlich weiterentwickelt wird und Programme sowie Daten kompatibel bleiben.

Autor: Marco Mancuso, CFO SOU AG
Hintergrundinformationen zu SOU
Die SOU AG ist ein international agierendes mittelständisches Softwareunternehmen in privatem Besitz mit Standorten in Schwetzingen und Dresden. Weltweit vertrauen SOU über 350 mittelständische ERP-Kunden aus den Bereichen Fertigungsindustrie und Großhandel. SOU hat sich auf die Entwicklung und den Vertrieb von betriebswirtschaftlicher Standardsoftware für den Mittelstand sowie auf das Anbieten plattformunabhängiger IT-Dienstleistungen für Großunter­nehmen und Konzerne spezialisiert. Weitere Informationen sind unter https://sou.de erhältlich.
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