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Perfekte Passform und Organisation – eine Frage des richtigen ERP-Systems

Eine effiziente, betriebswirtschaftliche Softwareunterstützung bildet das Rückgrat jedes Unternehmens, um Geschäftsprozesse zu managen, Ressourcen zu sparen und weiterhin wettbewerbsfähig zu agieren. Dass die eingesetzte Enterprise
Resource Planning {ERP} Software darüber hinaus möglichst schlank und modular aufgebaut ist, ist ein entscheidender
Faktor für unternehmerischen Erfolg. Vor diesem Hintergrund nutzt die im odenwäldischen Grasellenbach ansässige
Coronet Kleiderbügel und Logistik GmbH die ERP-Lösung sou·matrixx der SOU Systemhaus GmbH & Co. KG.

Der Austausch einer ERP-Lösung innerhalb nur weniger Tage – vor dieser Herausforderung stand Coronet, der Spezialist für Industrie- und Präsentationskleiderbügel, im Jahr 2005 aufgrund
einer Insolvenz mit nachfolgendem Betriebsübergang, durch den auch die Rechte zur Nutzung der bisherigen ERP-Software verloren gingen. „Sozusagen über Nacht eine neue Lösung zu implementieren, die möglichst eins-zu-eins unsere Prozesse so abbildet, wie wir es die ganze Zeit hatten, war kein leichtes Unterfangen, das war uns natürlich klar“, beschreibt Berthold Baßler, Projektmanager bei Coronet, die damalige Situation. Die Entscheidung fiel dabei schließlich auf Sou als neuen ERP-Dienstleister: Nach einer Überprüfung der Funktionalitäten der ERP-Eigenentwicklung sou·matrixx stand fest, dass die Software mit ihrer Ausrichtung auf mittelständische Handels- und Fertigungsunternehmen alle Anforderungen aus dem Betrieb in gleicher Weise wie die bisherige Lösung
erfüllen konnte. Darüber hinaus enthielt sie bereits im Standard zahlreiche Steuerungs- und Reportfunktionalitäten für das Management, über die eine noch gezieltere Steuerung des Unternehmens
möglich war. Sämtliche relevanten Daten stehen jederzeit und auf einen Blick zur Verfügung, so dass sich im Bedarfsfall sofort exakte Zahlen und Fakten abrufen lassen, sowohl zur Analyse der Ist-Situation als auch zur vorausschauenden Planung.

Keine Einführung von der Stange
„Die Geschwindigkeit, Effizienz und Effektivität, mit der das Sou-Team die Umstellung aufgrund der besonderen Umstände in nur wenigen Tagen durchgeführt hatte, hat uns beeindruckt – auch Nachtschichten waren dabei kein Tabu und so sind wir genau im vorgesehenen Zeitplan geblieben“. erklärt Martin Schweißhelm, Leiter Finanzen bei Coronet. Dadurch konnten die 50 User aus der Reihe der
insgesamt 150 Mitarbeiter ihren üblichen Tätigkeiten wie gewohnt nachgehen. „Aufgrund der rasanten Umstellung hatten wir aber leider keine Zeit mehr für intensivere Schulungen der Anwender, so
dass diese sich nachfolgend sukzessive und mit „Learning by doing“ mit der neuen Umgebung und der neuen grafischen Darstellung vertraut gemacht haben. Eine große Hilfe ist dabei auch heute noch die Hotline“, erklärt Dietmar Schimpf, EDV-Verantwortlicher bei Coronet.

Hardwareseitig gab es offensichtlichere Veränderungen: Wurde das vorherige System via IBM AS/400 noch im eigenen Haus gehostet, so übernimmt Sou dies seit der Einführung am Unternehmenssitz
in Schwetzingen. Dadurch haben sich messbare Kosteneinsparungen ergeben.

Die Software im Einsatz
Im Tagesgeschäft kommt bei Coronet in der Hauptsache das Vertriebsmodul von sou·matrixx zum Einsatz. Darüber lassen sich beispielsweise alle Kunden-Interaktionen in den Bereichen Vertrieb,
Marketing und Service managen sowie über sämtliche Vertriebswege synchronisieren; weitere funktionelle Module sind zudem ein Angebotsmanagement, das die Voraussetzungen für eine präzise Bedarfsplanung schafft wie auch eine Termin- und Kontaktverwaltung. Des Weiteren ermöglicht die Software optimierte Prozesse im Einkauf, indem der gesamte Beschaffungsprozess von der Bezugsquellenfindung und der Bestellung bis hin zur Fakturierung gesteuert werden kann. Gleiches gilt für die Lagerwirtschaft. Außerdem sind die Module Buchhaltung und Lohn integriert sowie ein komfortables E-Mail-System. Auf diese Weise ist ein stimmiges Gesamt-IT-System entstanden, das für Transparenz, optimierte Prozesse und verkürzte Auftragsdurchlaufzeiten gesorgt hat.

Die Presse berichtet

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