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Pflicht statt Kür: E-Invoicing bei Lieferbeziehungen mit der öffentlichen Hand

Ab 27. November 2020 besteht für Unternehmen aller Größen die Verpflichtung, alle Rechnungen an den Bund elektronisch auszustellen. Das bedeutet, dass sie digital signiert und unter Einhaltung von Compliance-Anforderungen zu senden und zu empfangen sein müssen. Natürlich steht nicht jedes Unternehmen in seiner Geschäftstätigkeit bereits heute als Lieferant im Kontakt mit öffentlichen Stellen, doch nichtsdestotrotz ist es wichtig, entsprechend gerüstet zu sein. Zudem lassen sich natürlich die Vorzüge von E-Invoicing auch im privatwirtschaftlichen Bereich gewinnbringend nutzen.

Prinzipiell sind elektronische und „klassische“ Rechnungen schon seit 2011 rechtlich gleichgestellt. Hatten sich im Zuge dessen Großkonzerne sehr schnell zur Umstellung auf die volldigitalisierte Variante entschlossen, waren mittelständische und kleine Unternehmen zunächst zögerlicher. Einer aktuellen Online-Umfrage von YouGov Deutschland zufolge setzt heute ein Drittel der befragten Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern E-Invoicing ein. Unter den kleineren Firmen ist es jedes Fünfte.

Dabei liegen die Vorteile der „E-Rechnung“ auf der Hand: Jegliche Kosten für Papier, Druck und Porto entfallen, hinzu kommt die umgehende Zustellung direkt zum gewünschten Empfänger mit ihren positiven Auswirkungen auf die Liquidität auf Seiten der Rechnungssteller. Rechnungsempfänger wiederum ersparen sich das Einscannen eingehender Rechnungen, außerdem können Belege ohne Medienbrüche zur weiteren Bearbeitung zur Verfügung gestellt werden. Ein weiteres Plus: Es entfallen auch die Kosten für die im Vergleich sehr viel aufwändigere Archivierung von Papierrechnungen über den von den Finanzbehörden geforderten Zeitraum von zehn Jahren.

Vor diesem Hintergrund ermöglicht E-Invoicing also gerade Mittelständlern und kleinen Unternehmen ein optimales Cash-Management – und dies nicht nur im Zusammenspiel mit der öffentlichen Hand.

Als insbesondere auf die Anforderungen von mittelständischen Unternehmen zugeschnittene ERP-Lösung unterstützt sou.matrixx vollintegriert ein automatisiertes Prozessmanagement im elektronischen Rechnungsverkehr. Auf diese Weise profitieren die Anwender durchgängig von deutlich beschleunigten Bearbeitungs- und Buchungszyklen sowie entscheidenden Kostenersparnissen.

 

>> mehr dazu unter https://www.sou.de/solutions/rechnungswesen

Die Presse berichtet

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