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Zeiterfassungssysteme: Deutschland mit Aufholbedarf

Arbeitgeber sind zur Dokumentation ihrer Zeitwirtschaft verpflichtet: Dieses Urteil hat der Europäische Gerichtshof im Mai 2019 gefällt. Allerdings hat das Urteil hierzulande – noch – keine direkten Auswirkungen, denn es handelt sich um eine Anweisung an die einzelnen EU-Mitgliedsstaaten zur Umsetzung in nationales Recht. Erfahrungsgemäß nimmt dies jedoch einige Zeit in Anspruch.

Zum jetzigen Stand der Dinge wurden kürzlich 502 Senior Professionals in Belgien, Frankreich, Deutschland, den Niederlanden und Großbritannien in einer aktuellen Umfrage befragt. Die Stichprobe ist dabei repräsentativ für die spezifischen lokalen Arbeitsmärkte, mit der gleichen Zusammensetzung bezüglich Status (Arbeiter, Büroangestellte und Beamte), Geschlecht, Region, Arbeitsmodell, Sprache, Bildungsgrad und Unternehmensgröße wie bei der Erwerbsbevölkerung in den betreffenden Ländern.

Das Ergebnis: Lediglich 49 Prozent der befragten deutschen Unternehmen nutzen derzeit ein Zeiterfassungssystem, in den Niederlanden sind es sogar nur 42 Prozent. Die höchste Quote wiederum verzeichnet Großbritannien mit 63 Prozent. Tendenziell setzen Unternehmen mit weniger als 50 Mitarbeitern seltener eine Zeiterfassung ein, genauer gesagt verzichten 60 Prozent darauf. Bei 92 Prozent der Unternehmen mit mehr als 50 Mitarbeitern kommt eine Zeiterfassung immerhin für einige Mitarbeiter zum Einsatz; entscheidend dafür sind zumeist die Beschäftigungsarten.

Nach den Gründen benannt, warum sie bereits die Zeiten erfassen, benennen die deutschen Befragten die Faktoren Finanzen und Monitoring (46 Prozent), Personaleffizienz (44 Prozent), Kapazitätsplanung (40 Prozent) sowie Compliance/rechtliche Gründe und Bedarf an Flexibilität (je 37 Prozent).

Mag auch noch Zeit ins Land gehen, bis hierzulande die Unternehmen dazu verpflichtet sind, die Arbeitszeiten jedes Mitarbeiters zu erfassen, ist es doch sinnvoll, bereits ein entsprechendes EU-konformes System einzuführen – zumal ohne Zeitstress –, um zu gegebener Zeit optimal vorbereitet zu sein. sou.matrixx-Anwender können schon jetzt für die transparente Erfassung von Personalzeiten ebenso wie für deren Planung und Steuerung auf das Angebot des voll integrierbaren Zusatzmoduls sou.matrixx_TIME zurückgreifen: Das bedienerfreundliche und branchenunabhängig einsetzbare Zeitwirtschaftssystem erfüllt dabei in Kombination mit der Zutrittskontrolle auch die Sicherheitsanforderungen in sensiblen Bereichen.

EDI: Bewährter Klassiker zur elektronischen Informationsübertragung

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